60. Internationale Filmfestspiele
Er kam, er sah, er siegte.
Wie von Geisterhand dirigiert setzte dauerhaftes Kreischen in Pop-Konzert-Qualität ein, als Leo dem schwarzen BMW entstieg. Gefühlte 2000 Fans hatten auf diesen Augenblick gewartet und sie wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Leonardo DiCaprio nahm sich Zeit. Sehr viel Zeit. Vor allem für die Fans und signierte gefühlte 500 Autogrammkarten, so dass selbst jene, die in der dritten oder vierten Reihe standen, noch auf ihre Investitions-Kosten kamen. Aber die schmolzen bei den gefühlen -10 Grad genau so hin, wie die Herzen der weiblichen Fans.
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Doch auch die männliche Post-Titanic-Generation ließen sich von dem Action-Star (Blood Diamond, Departed - Unter Feinden, Aviator, etc.) in seinen Bann ziehen.
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Ganz nah am Fan: Leo DiCaprio
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Im Wettbewerb um zufriedene Fans hat Leonardo DiCaprio jedenfalls neue Maßstabe gesetzt.
Alle waren wirklch begeistert. Wirklich alle? Nein, denn durch schlechtes Timing wurde ein weiterer Mega-Star von den Fans kaum beachtet: Sir Ben Kingsley. Er konnte einem schon Leid tun, dass außer der Presse niemand nach ihm schrie - zumindest konnnte man diese Schreie aus dem Löwengebrüll der Leo-Fans nicht identifizieren.
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Sir Ben Kingsley ersparte sich den Gang zur Fangemeinde, die erst gar nicht erst den Versuch starteten, durch weiteres Kreischen auf sich aufmerksam zu machen. Ob dies der mittlerweile eintretenden Heiserkeit oder der vollen Zufriedenheit über die fette Beute geschuldet war, ließ sich nur erahnen. Die Leo-Fans jedenfalls strahlten um die Wette - und ganz besonders jene, die eines der vielen Autogramme erwischt hatten:
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Ach, bevor wir vergessen darauf hinzuweisen: Leonardo DiCaprio kam mit Sir Ben Kingsley sowie dem Regisseur Martin Scorses zur Uraufführung des Films Shutter Island.
That's Berlinale: Bitterkalt - aber ein Festival zufriedener Fans!
www.berlinale.de